Seit 4 Jahren findet der #FreeWebSearchDay (FWSD) jedes Jahr am und rund um den 29. September mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen rund um einen freien und transparenten Internetzugang statt. Gemeinsam wird dabei an Ideen für eine offene und faire digitale Zukunft gearbeitet und Bewusstsein dafür geschaffen, welche Bedeutung diese für den Erhalt unserer Demokratie hat.

Der FWSD bietet somit eine globale Plattform für verschiedene Events rund um diese Themen.

Zu den diesjährigen Programmhighlights zählen:

  • Im Rahmen des monatlichen Open Web Search Community Meet-ups wird am 14. September ein Vortrag zum Thema „Akzeptanzanforderungen von Suchmaschinennutzer:innen“ gehalten, in dem in einem Online-Meeting Studienergebnisse aus einer europaweiten Befragung diskutiert und beleuchtet werden.
  • Vom 22. bis 25. September lädt die Gesellschaft für Informatik zum diesjährigen Informatik Festival 2026 an der TU Dresden ein. Unter dem Motto „Digitale Souveränität – Now or never!“ findet im Rahmen dessen am 22. September eine Fachtagung statt, in der Lösungen für eine souveräne digitale Zukunft diskutiert werden, unter anderem mit einer Keynote zum Thema „Europa vom Netz abgeklemmt? Offene Webdaten als Fundament digitaler Souveränität“.
  • Am 3. Oktober findet im Rahmen des diesjährigen Tags der offenen Tür des Forschungscampus Garching, im Leibniz Rechenzentrum Garching ein Vortrag zum Thema „Kann man das noch gut finden?! Wie Suchmaschinen und KI unseren Blick auf die Welt steuern“ statt.
  • Vom 7. bis 9. Oktober wird das 8. Internationale Open Search Symposium #ossym26 an der Code University of Applied Sciences in Berlin veranstaltet. Mit dem Thema „Boosting Digital Sovereignty“, soll dabei in verschiedenen Konferenzformaten die Frage beleuchtet werden, wie ein offenes Webdaten-Ökosystem zur digitalen Vielfalt beitragen kann.
  • Im Rahmen einer Abendveranstaltung des #ossym26 findet am 8. Oktober am Weizenbaum Institut in Berlin ein Side Event zum Thema „Souveränität im Netz – Wie eine europäische Webdateninfrastruktur Freiheit, Wirtschaft und Demokratie stärkt“ statt.

Mehr Informationen zu weiteren Veranstaltungen und fortlaufende Updates zum #FreeWebSearchDay findet ihr hier unter: https://freewebsearch.org/de/events-d/

Selbst mitmachen!

Egal ob Rechenzentren, Suchmaschinen, Schulen, Unternehmen oder auch Privatpersonen…der #FreeWebSearchDay lebt neben dem geplanten Programm vor allem auch von eigener Initiative. Wer Ideen hat und sich selbst aktiv beteiligen möchte, kann einfach eine entsprechende E-mail an schreiben.

Eine offene Webdateninfrastruktur für Europa: Wir gestalten Europäische Politik und Rechtsetzung aktiv mit!

Das OpenWebSearch.EU Projekt haben wir im April dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen. Nichtsdestotrotz setzt die OpenWebSearch Initiative, die viele Partner aus dem OWS-Projekt und neue Akteure aus Forschung und Industrie vereint, die Arbeiten am und für den Open Web Index (OWI) unermüdlich fort.

Die Initiative will nicht nur die Infrastruktur weiterentwickeln, sondern setzt sich auch dafür ein, die Rahmenbedingungen für eine Europäische Webdateninfrastruktur zu schaffen. Europäische Politik gestalten und Rechtsetzung im Sinne einer offenen Europäischen Webdateninfrastruktur beeinflussen, sind und bleiben ganz wesentliche Aufgaben der Initiative und der OSF.

Wir nutzen jede Möglichkeit, die Bedeutung einer Webdateninfrastruktur für Europa zu betonen!

Mit dieser Mission vor Augen haben wir in den vergangenen Monaten zusammen mit der OpenWebSearch Initiative und dem PriDI Projekt zu verschiedenen Konsultationen der Europäischen Kommission Stellung genommen. In diesen Konsultationen können Bürger:innen und andere Stakeholder Feedback zu geplanten Policy- und Gesetzesinitiativen der Kommission geben.

Wir haben uns u.a. an der Konsultation zum Programm für die digitale Dekade (Digital Decade Policy Programme), dem digitalen Fitness Check sowie an den Konsultationen zur Prüfung der Urheberrechtsrichtlinie und zu Europäischen Partnerschaften und gemeinsamen Unternehmen beteiligt. Unsere Stellungnahmen sind auf den Webseiten der Europäischen Kommission veröffentlicht und werden von der Kommission bei der Evaluierung ihrer Vorhaben berücksichtigt.

Mehr Informationen zu denen einzelnen Konsultationen, an denen wir uns beteiligt haben, und unseren Stellungnahmen findet Ihr unter https://openwebsearch.eu/remaining-active-we-provided-feedback-for-various-european-commission-consultations/. Dort haben wir unsere Stellungnahmen auch verlinkt. Der Beitrag und die Stellungnahmen sind nur auf Englisch abrufbar.

Dranbleiben lohnt sich, deswegen werden wir uns weiter aktiv in Europa einbringen und darauf hinwirken, dass die Rahmenbedingungen für eine Europäische Webdateninfrastruktur geschaffen werden.

„Souveränität im Netz – Wie eine europäische Webdateninfrastruktur Freiheit, Wirtschaft und Demokratie stärkt“

Im Rahmen von #ossym 2026 laden wir gemeinsam mit dem Weizenbaum-Institut herzlich zu einer Abendveranstaltung mit Podiumsdiskussion rund um das Thema „Souveränität im Netz“ in Berlin ein.

  • Format: Podiumsdiskussion mit anschließendem Networking (inklusive Häppchen)
  • Datum: 8. Oktober 2026, 19:00 Uhr
  • Ort: Weizenbaum-Institut, Hardenbergstrasse 23, 10623 Berlin

    Weizenbaum Event

Die Entwicklung wettbewerbsfähiger europäischer Dienste im Bereich der Künstlichen Intelligenz – insbesondere bei innovativen Ansätzen wie der agentischen KI und dem Retrieval-Augmented Generation (RAG) – erfordert den Zugriff auf valide, großskalierte Webdaten. Derzeit wird die Wertschöpfung aus diesen öffentlich zugänglichen Daten im Internet fast ausschließlich von wenigen außereuropäischen Monopolisten betrieben. Diese Intransparenz birgt massive Risiken für Europa: Verzerrte Informationen, einseitig trainierte KI-Modelle und Produkte, die europäische Werte und Rechtsvorschriften nicht widerspiegeln, gefährden unsere digitale Souveränität und demokratischen Diskurse.

Politische Initiativen wie das Digital Commons EDIC sind wichtige Meilensteine, greifen ohne eine eigene, offene und umfassende Datenbasis für das Web jedoch zu kurz. Europa benötigt dringend eine unabhängige Websuche und Webateninfrastruktur als Fundament für Innovation und Freiheit.

Kernfragen der Diskussion:
  • Wie sichern wir den freien und unvoreingenommenen Zugang zu globalen Informationen für europäische Unternehmen und die Wissenschaft?
  • Welche Rahmenbedingungen muss die Politik schaffen, um den Monopolen der Drittstaaten-Anbieter eine offene, wertebasierte Alternative entgegenzusetzen?
  • Wie stärkt eine eigenständige Dateninfrastruktur die Resilienz unserer Demokratie und Wirtschaft im KI-Zeitalter?
Bisher bestätigte Panelist:innen:
  • Stefan Mesken (Chief Scientist, DeepL)
  • Esther Görnemann (Referentin für Forschungssynthesen, Weizenbaum-Institut)
  • Stefan Voigt (Vorstandsvorsitzender Open Search Foundation; Forscher am DLR)

Moderation: Olivier Blanchard (Leiter der Arbeitsgruppe „Economy“ der Open Search Foundation, Unternehmensberater)

Anmeldung:

Die Anmeldung für die kostenfreie Teilnahme vor Ort ist ab sofort möglich. Bitte meldet euch hier an.
Weitere Informationen zur Abendveranstaltung findet ihr hier. Etwaige Änderungen sind vorbehalten.

Im Juli 2026 verhängte die Europäische Kommission ein Bußgeld in Höhe von 890 Millionen Euro gegen Google, weil Google u.a. seine eigenen Suchdienste wie z.B. Google Shooping oder Google Flights, gegenüber denen anderer Anbieter bevorzugt und somit gegen den Digital Markets Act (DMA) verstoßen haben soll.

Das verhängte Bußgeld ist das höchste, das die Kommission bisher wegen eines Verstoßes gegen den DMA verhängt hat.

Was die Entscheidung der Kommission bedeutet, wie es weitergeht und wie das PriDI Team das jetzt festgesetzte Bußgeld bewertet, könnte Ihr auf dem Blog des PriDI-Projekts nachlesen: https://pridi-projekt.de/schon-wieder-eine-rekordstrafe-gegen-google/

 

Open Source als Ehrenamt – ein Sichtbarkeitsproblem?

Ehrenamtliche Arbeit wird besonders dann als erfüllend wahrgenommen, wenn ihre Wirkung unmittelbar spürbar ist – etwa in der Arbeit mit Menschen oder Tieren. Ein Lächeln, ein Fortschritt, eine direkte Veränderung: Solche greifbaren Ergebnisse motivieren und machen Engagement für alle Beteiligten nachvollziehbar.

Doch es gibt auch Formen des Ehrenamts, deren Wirkung weniger sichtbar ist und gerade deshalb oft unterschätzt wird. Dazu zählt auch die Mitarbeit an Open-Source-Projekten. Die Arbeit passiert oft im stillen Kämmerlein, abseits vom Rampenlicht; Ergebnisse sind häufig abstrakt und daher nicht immer unmittelbar wahrnehmbar – aber keineswegs weniger bedeutend.

Die Petition „Open Source als Ehrenamt“ von Boris Hinzer setzt genau hier an: Sie verfolgt das Ziel, Open-Source-Arbeit stärker als ehrenamtliches Engagement anzuerkennen und ihr mehr gesellschaftliche Wertschätzung sowie Unterstützung zu verschaffen. Als Open Search Foundation unterstützen wir diese wichtige Aktion mit unserer Stimme.

Unsichtbar, aber unverzichtbar

Was würde eigentlich passieren, wenn diese Arbeit plötzlich wegfallen würde?

Der Folgen dessen sind wir uns häufig gar nicht richtig bewusst. Dabei zeigt ein Blick auf die Zahlen, wie groß die Bedeutung von Open Source Arbeit längst ist: Plattformen wie GitHub dokumentieren eine stetig wachsende Open Source Community. Allein in öffentlichen Repositories wurden in Jahr 2025 über 1,12 Milliarden neue Beiträge verzeichnet – ein globales Rekordhoch.

Schätzungen zufolge stammen rund 50% dieser Beiträge von überwiegend unbezahlten Entwickler:Innen (Linux Foundation, Dezember 2024). Zwar werden große Projekte teilweise auch von Unternehmen unterstützt, doch ein erheblicher Teil der Arbeit basiert auf freiwilligem Engagement.

Gleichzeitig kämpfen viele Projekte mit strukturellen Problemen, wie fehlender Finanzierung, Zeitmangel und rechtlichen Unsicherheiten, wodurch ihre Entwicklung ausgebremst wird.

 

Der Aufwand hinter der Software

Open-Source-Entwicklung ist kein beiläufiges Hobby, sondern in Art und Umfang der Arbeit vergleichbar mit einem zweiten Job. Im Durchschnitt investieren Entwicklerinnen und Entwickler etwa neun Stunden pro Woche in ihre Projekte – in intensiven Phasen sogar bis zu 40 Stunden. Dies zeigt die Studie der Linux Foundation vom Dezember 2024.

Das Ergebnis dieser Arbeit nutzen wir täglich, meist ohne es zu merken:
OpenStreetMap, Thunderbird, Mozilla Firefox oder die Open Source Alternative zu MS Office, das LibreOffice, sind nur wenige bekannte Beispiele.

Darüber hinaus existieren Open-Source-Projekte, die längst zur kritischen Infrastruktur gehören, die jedoch in unserem Alltag eher unsichtbar sind. Der Linux-Kernel oder OpenSSL, eine Kryptobibliothek, bilden die Grundlage für zentrale Bereiche unserer digitalen Welt – sie sind auch entscheidend für eine sichere Internetkommunikation.

Wartung statt Prestige

Ein zentraler, oft übersehener Aspekt ist die kontinuierliche Pflege dieser Projekte. Open Source bedeutet nicht nur, neue Software zu entwickeln, sondern bestehende Systeme langfristig zu warten, Fehler zu beheben und die Systeme sicher zu halten.

Die vielversprechenden Features werden häufig bezahlt – unsichtbare, aber essenzielle Grundlagenarbeit bleibt dagegen oft bei freiwilligen Mitwirkenden hängen.

Mehr als nur Code

Freie, transparente und nachvollziehbare Software ist ein zentraler Baustein des digitalen Gemeinwohls. Sie ermöglicht Innovation, schafft Vertrauen und reduziert Abhängigkeiten.

Gerade in Europa spielt Open Source eine entscheidende Rolle für die digitale Souveränität. Ohne sie wären viele staatliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Prozesse deutlich anfälliger und weniger unabhängig. Dass hier dringender Handlungsbedarf besteht, lässt sich auch durch einen Aufruf der EU Kommission zur Stellungnahme zu quelloffenen digitalen Ökosystemen von Januar dieses Jahres ableiten.

Gleichzeitig lastet auf freiwilligen Entwickler:Innen eine enorme Verantwortung – häufig ohne angemessene Anerkennung oder Absicherung.

Zeit für mehr Anerkennung der Open Source Arbeit

Genau hier setzt unser Wunsch an, Open Source Arbeit als Ehrenamt stärker anzuerkennen.
Eine solche Anerkennung könnte beispielsweise konkrete Verbesserungen bringen:

  • Steuerfreie Aufwandsentschädigungen
  • Fairere Haftungsregelungen

Offensichtlich ist, dass Open Source vor allem in Deutschland, aber auch global längst kein Nischenphänomen mehr ist, sondern vielmehr tragendes Fundament unserer digitalen Infrastruktur.

Als Open Search Foundation ist es uns deshalb ein besonderes Anliegen, diese Arbeit sichtbarer zu machen und zu stärken.

Mehr zur Petition „Open Source als Ehrenamt“ von Boris Hinzer findet ihr hier: https://www.openpetition.de/petition/online/anerkennung-von-open-source-arbeit-als-ehrenamt-in-deutschland

Eines ist klar: Wenn unsere Gesellschaft den Wert von Open Source weiterhin übersieht, riskieren wir langfristig genau diese Stabilität, auf die wir uns heute selbstverständlich verlassen.

 

 

Das PriDI Team beobachtet aktuelle Entwicklungen, Verfahren und Entscheidungen rund um Digitalisierung, Datenschutz, KI und Big Tech und eine wesentliche Frage ist: Wer haftet eigentlich für KI-generierte Antworten?

Bisher lautete der Grundsatz, dass klassische Suchmaschinen für die Linkliste und deren Inhalte nur eingeschränkt haften. Suchmaschinenbetreiber mussten diese Listen nicht proaktiv vorab prüfen. Erst wenn der Suchmaschinenbetreiber auf eine Rechtsverletzung aufmerksam gemacht wurde, musste er handeln.

Dieser Grundsatz gilt nicht für KI-generierte Zusammenfassungen (sog. AI Overviews). Das Landgericht München I hat in seinem Urteil vom 28.05.2026 (Az. 26 O 869/26) entschieden, dass Google für falsche Angaben in diesen Zusammenfassungen haftet. Nach dem Urteil des Landgerichts München I ist eine KI-generierte Zusammenfassung anders als die Linkliste mehr als nur das Bereitstellen fremder Inhalte. Das Gericht geht davon aus, dass Google die Inhalte dieser Zusammenfassungen steuern und beeinflussen könne. Daher müsse sich Google diese Inhalte anders als die Inhalte einer Linkliste zurechnen lassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Die Entscheidung des Landgerichts München I hat das PriDI-Projekt analysiert und zusammengefasst. Die Zusammenfassung ist hier abrufbar.

Das 8. Internationale Open Search Symposium (#ossym) bringt Expert:innen und Nutzer:innen aus den Bereichen Informatik, Recht, Ethik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen.

Das #ossym2026 findet vom 7. bis 9. Oktober 2026 als Hybridveranstaltung in Berlin statt. Ausgerichtet wird das Event an der CODE University of Applied Sciences und unterstützt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
Das Thema der diesjährigen Konferenz lautet „Boosting Digital Sovereignty“.
Seid dabei und erlebt inspirierende Vorträge, tiefgründige Diskussionen und die neuesten Forschungsergebnisse zu offener und dezentraler Websuche, offener Web-Dateninfrastruktur und deren Rolle in der KI.

Programmschwerpunkt: Offene Websuche & KI im Kontext von Souveränität

Wir interessieren uns insbesondere dafür, wie eine offene Web-Dateninfrastruktur der aktuellen Konzentration von Webdiensten, dem Werteverlust und dem regulatorischen Druck entgegenwirken kann. Zu den zentralen Fragen gehören dabei:

  • Wie können eine offene Websuche und Web-Dateninfrastruktur die digitale Vielfalt stärken?
  • Welche technischen und wirtschaftlichen Konzepte erhöhen die Akzeptanz und Resilienz?
  • Welche ethischen und rechtlichen Fragen müssen geklärt werden, damit solch ein Ansatz funktioniert?

Keynotes

Zu den bestätigten* Hauptrednern gehören:

  • Stéphane Beemelmans (DLR)
  • Peter Gehle (DLR)
  • Julian Kunkel (GWDG / Universität Göttingen)
  • Aline Blankertz (Structural Integrity)
  • Stefan Mesken (DeepL)
  • Hannes Taubenböck (DLR)

Themenbereiche und Vorträge

Das #ossym2026 bietet ein hybrides Format mit wissenschaftlichen Vorträgen, Postersessions, Podiumsdiskussionen, Demonstrationen und informellen Diskussionsrunden. Die Konferenz umfasst wissenschaftliche Themenbereiche zu:

  • Crawling
  • Informationsgewinnung
  • Räumliche Modellierung
  • KI in der Wissenschaft
  • Webdatenbasierte Anwendungen

sowie Sessions zu folgenden Themen:

  • Ethik & Gesellschaft
  • Rechtliche Aspekte der offenen Websuche und des KI-Trainings
  • Nutzerverhalten und Präferenzen bei Suche und KI

Workshops und Community-Formate

Zu den Workshops und Community-Aktivitäten gehören (unter anderem):

  • Bewertung von Entwurfsmustern für rechtskonforme Open Web Index und Suchmaschinensysteme
  • Tools gegen Desinformation
  • Arbeitsgruppe „Open Web Data“ von EuroHPC
  • Studierenden-Projektsession / Tutorial zum Indexzugriff

Side-Event am Weizenbaum-Institut

In diesem Jahr findet am Weizenbaum-Institut eine besondere Podiumsdiskussion mit anschließendem Networking-Dinner statt.
„Souveränität im Netz – Wie eine europäische Webdateninfrastruktur Freiheit, Wirtschaft und Demokratie stärkt“
Weitere Informationen findet ihr hier.

Anmeldung

Die Anmeldung für die kostenfreie Teilnahme vor Ort und online ist ab sofort möglich. Bitte meldet euch hier an. Die Anzahl der Plätze vor Ort begrenzt sind begrentzt, darum lohnt es sich schnell zu sein!
Das Konferenzprogramm* findet ihr hier.

*Das Konferenzprogramm und die Ankündigungen der Hauptredner werden unter Vorbehalt etwaiger Änderungen veröffentlicht.