Wie gelingt „Demokratische Resilienz im Zeitalter Künstlicher Intelligenz“ ? Diese Frage stellte die gleichnamige Tagung des Arbeitskreises Digitalisierung der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft und dem bidt in München Anfang Juni. Charlotte Werther und Carolin Bauer waren Teil des Panels „Autoritarismus, Populismus und KI: Politische Steuerung, gesellschaftliche Einstellungen und Resilienzstrategien“.

Charlotte Werther ging in ihrem Vortrag auf die Frage ein, ob der Zugang zu Informationen nicht staatlicher Auftrag ist, der sich aus unserer Verfassung ableitet. Sie stellte die Erkenntnisse aus dem PriDI Projekt vor und beleuchtete wie der Informationszugang durch KI und die Abhängigkeit von außereuropäischen Playern beeinträchtigt wird.

Die Tagung bot einen tollen Rahmen für Austausch und Netzwerk und gab dem OSF-Team viele Impulse für die weitere Arbeit.

Einen ausführlichen Bericht über die Tagung findet Ihr auf der Webseite des PriDI-Projekts unter: