Beiträge

Die Stadtbibliothek München gibt Tipps für alternative Suchmaschinen:

https://blog.muenchner-stadtbibliothek.de/warum-nicht-mal-swisscowen-sieben-alternative-suchmaschinen/

Sendung iq auf Bayern 2: „Museen und Bibliotheken müssen ihre Bestände digitalisieren. Als Partner bieten sich US-amerikanische Konzerne an. Welche Chancen und Risiken birgt eine Zusammenarbeit mit Google & Co?”

Der Beitrag fragt unter anderem, vor welchen „digitalen“ Herausforderungen Museen und Bibliotheken stehen und welche Chancen und Risiken ihre Partnerschaft mit Internet-Unternehmen wie Google mit sich bringt.

Die Sendung von Bayern2 von Autor Martin Schramm können Sie anhören auf:
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/iq-wissenschaft-und-forschung/retter-oder-raueber-wenn-google-mit-museen-operiert-100.html

und im Podcast der Sendung unter:
https://www.br.de/mediathek/podcast/iq-wissenschaft-und-forschung/retter-oder-raeuber-wenn-google-mit-museen-kooperiert-1/509045

Bücher zu Bytes: Die Staatsbibliothek und Google
Den Fernsehbeitrag von 2014 können Sie unter folgendem Link ansehen:
https://www.br.de/mediathek/video/buecher-zu-bytes-die-staatsbibliothek-und-google-av:585dc8133e2f290012a90207

Martin Schramm untersucht in einem Rundfunkbeitrag auf Bayern 2 ausführlich den Markt und die Funktionsweise von Suchmaschinen. Er zeigt außerdem Alternativen zu den großen Playern auf und erklärt, warum und wann diese häufig die besseren Ergebnisse bringen.

„Wer etwas im Web sucht, der „googelt“. Dabei gibt es längst datenschutzfreundliche Alternativen. Die konnten sich bislang aber kaum durchsetzen.“

Der Beitrag von Martin Schramm können Sie hier anhören:
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/iq-wissenschaft-und-forschung/google-suchmaschine-internet-100.html

„In den meisten EU-Mitgliedstaaten kontrolliert Google über 90 Prozent des Suchmarktes. In einigen Ländern sind es bis zu 97%.”

Quelle: The Atlantic, 2015

Zugegeben, der Artikel „Europeans Use Google Way, Way More Than Americans Do” ist schon etwas älter. Robinson Meyer beschreibt aber sehr gut die Situation der Suchmaschinennutzung in Europa. Seit 2015 hat sich daran nicht nennenswert etwas geändert.

„In most EU member countries, Google controls more than 90 percent of the search market. Sometimes, it controls much more: In Belgium, Germany, and Finland, it can claim more than 97 percent of all search engine use, according to a 2010 report by marketing research firm PTG Media.
By some measures, that’s some 30 percent more of the search market than Google controls in its home country. Estimates about Google market share in the United States put it between 67 and 75 percent of the search market.”

Zum Artikel: https://www.theatlantic.com/technology/archive/2015/04/europeans-use-google-way-way-more-than-americans-do/390612/