Im SZ-Interview erklärt der Geschäftsführer der Mozilla-Stiftung, Mark Surman, warum es immer schwieriger wird, mit dem Firefox-Browser ein Gegengewicht zu Chrome zu bilden und wie Nutzer die Macht der großen Plattformen brechen könnten.

Unter anderem sagt er: „Google mag seine Macht nicht missbrauchen wollen, aber es gebraucht sie. Und sie sind so mächtig, dass bereits der Gebrauch dieser Macht missbräuchlich ist, unabhängig davon, was sie wollen. … Man könnte aber auch sagen, dass Google versucht, das World Wide Web in ein Google Web zu verwandeln.“

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